Sekundärdaten-Competence-Center (SCC)
Das IPAM führt mit seinen Partnern versorgungsorientierte Sekundärdatenanalysen durch. Mit einer eigens entwickelten IT-Struktur sind wir in der Lage, kurzfristig mit verfügbaren Sekundärdaten zahlreiche Analysen durchzuführen und die Fragestellungen unserer Sponsoren zu beantworten. Der Vorteil der analysierten Datensätze liegt dabei im fehlenden Bias der Daten und der großen Stichprobe.
Unsere Partner profitieren von unserer Kompetenz in der Sekundärdatenanalyse in sehr vielfältiger Weise:
- • Pharmazeutische Unternehmen gewinnen Daten zur Prävalenz und Inzidenz der betrachteten Erkrankungen, zu Versorgungsprozessen und -strukturen, zu in Diagnosen dokumentierten klinischen Ereignissen sowie zu Krankheitskosten.
- • Ursachenanalysen sind aufgrund der hohen Zahl der betrachteten Patienten auch bei seltenen klinischen Ereignissen möglich. Wir wenden die geeigneten statistischen Verfahren (u.a. Poission-Regression-estimates auf Basis von taggenauen Analysen) an.
- • Krankenkassen nutzen unser Know How, um aus eigenen Sekundärdaten Strategien zur Optimierung der Versorgungssteuerung abzuleiten.
- • Wir begleiten innovative Dienstleister bei der Entwicklung, Erprobung und Evaluation ihrer Versorgungsinnovationen durch begleitende Sekundärdatenanalysen, in der Regel unter Anwendung von Matched-Pairs-Analysen.
- • Wir bieten eine Infrastruktur zur Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten über eine mit Datenschützern abgestimmte Trust-Center-Struktur.
Ihr Ansprechpartner:
0049-3841-753-504
thomas.wilke@hs-wismar.de